<html> <head> <title> Presseecho </title> <link rel="shortcut icon" type="image/x-icon" href="temo.ico"> <meta content="Technisches ZukunftsMuseum fr Offenburg, Radio Rebland, private Homepage" name=Keywords> <meta http-equiv=Content-Type content="text/html; charset=iso-8859-1"> <meta content="Aktuelle Termine" name=DESCRIPTION> <meta content="Joachim Schrter, Offenburg" name=AUTHOR> <meta content="Joachim Schrter, Offenburg" name=PUBLISHER> <meta content="(c) by Joachim Schrter, 77654 Offenburg. All rights reserved." name=COPYRIGHT> <meta content=de name=LANGUAGE> <meta content=ALL name=ROBOTS> <meta content="MSHTML 5.50.4522.1800" name=GENERATOR> </head> <body bgcolor="lavender" text="#000000" link="#000000" vlink="#603060" alink="#804080"> <div align=left><font face="Verdana">Sie sind auf der Seite <b>"Presse"</b></font></div> <font face = "Verdana"> <div align=center> <h2>TEMOpolis in der Presse und im Rundfunk:</h2> </div> <div align=left> <table cellpadding=12 FRAME=box RULES=all> <tr> <td> <a href="#26" title="zum Artikel">18.07.2018</a> </td> <td> Badische Zeitung </td> </tr> <tr> <td> <a href="#25" title="zum Artikel">23.06.2018</a> </td> <td> Badische Zeitung </td> </tr> <tr> <td> <a href="#24" title="zum Artikel">26.05.2018</a> </td> <td> Badische Zeitung </td> </tr> <tr> <td> <a href="#23" title="Das Radiomuseum">Mai 2018</a> </td> <td> Wir sind im weltweiten "Museumsfinder" fr technische Museen mit zahlreichen Angaben. </td> </tr> <tr> <td> <a href="#22" title="OT">19. April 2018</a> </td> <td> Offenburger Tageblatt: Anfnger-Robotik-AG </td> </tr> <tr> <td> <a href="#21" title="Das Archiv">Mrz 2018</a> </td> <td> Das Archiv, Magazin fr Kommunikationsgeschichte </td> </tr> <tr> <td> <a href="#20">24.02.2018 09:15</a> </td> <td> HitRadio OHR </td> </tr> <tr> <td> <a href="20180223.mp3" title="SWR4">23.02.2018</a> </td> <td> Radio-Interview mit Frank Leonhard und Reinhard Braun </td> </tr> <tr> <td> <a href="#19" title="zum Artikel">27.02.2018</a> </td> <td> Badische Zeitung </td> </tr> <tr> <td> <a href="#18" title="zum Artikel">22.02.2018</a> </td> <td> Mittelbadische Presse; Ortenau regional </td> </tr> <tr> <td> <a href="#17">21.02.2018</a> </td> <td> baden online </td> </tr> <tr> <td> <a href="#16" title="zum Artikel">21.02.2018</a> </td> <td> STADTANZEIGER Ortenauseite </td> </tr> <tr> <td> <a href="#15" title="zum Artikel">15.02.2018</a> </td> <td> Lahrer Zeitung; Schw. Bote </td> </tr> <tr> <td> <a href="#14" title="zum Artikel">15.02.2018</a> </td> <td> Badische Zeitung </td> </tr> <tr> <td> <a href="#13" title="zum Artikel">04.10.2017</a> </td> <td> STADTANZEIGER </td> </tr> <tr> <td> <a href="https://youtu.be/6ZAgpG9A9Rw" title="Radio Rebland Studio in Ebersweier mit Video" target="_parent">01.10.2017</a> </td> <td> Radio-Interview </td> </tr> <tr> <td> <a href="#12" title="zum Artikel">05.04.2017</a> </td> <td> STADTANZEIGER </td> </tr> <tr> <td> <a href="#11" title="Lust machen auf die MINT-Fcher">31.03.2017</a> </td> <td> Badische Zeitung </td> </tr> <tr> <td> <a href="#10" title="zwar nicht Offenburg, aber als e i n e Anregung interessant!">18.07.2016</a> </td> <td> Badische Zeitung </td> </tr> <tr> <td> <a href="#08">02.07.2016</a> </td> <td> Mittelbadische Presse </td> </tr> <tr> <td> <a href="#07">01.07.2016 18:40</a> </td> <td> Lahrer Zeitung </td> </tr> <tr> <td> <a href="#09">29.06.2016</a> </td> <td> Offenburger Tageblatt </td> </tr> <tr> <td> <a href="#05">29.06.2016 11:29</a> </td> <td> SWR </td> </tr> <tr> <td> <a href="#03">29.06.2016</a> </td> <td> STADTANZEIGER </td> </tr> <tr> <td> <a href="#02">29.06.2016</a> </td> <td> Badische Zeitung </td> </tr> <tr> <td> <a href="#04">28.06.2016 16:58</a> </td> <td> HitRadio OHR </td> </tr> <tr> <td> <a href="#01">28.06.2016</a> </td> <td> baden online </td> </tr> <tr> <td> <a href="#06">05.06.2015</a> </td> <td> Badische Zeitung </td> </tr> </table> <br> <table cellpadding=12 FRAME=box RULES=all> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="26">18.07.2018</a><br> Badische Zeitung<br> </td> <td width="40%" valign="top"> Auch vom Technikmuseum wurde Bedarf angemeldet ... lesen Sie selbst:<br> Hier geht's zur<a href="http://www.badische-zeitung.de/zu-viel-verkehr-und-zu-wenig-wohlfuehlorte" target="_parent" title="Hyperlink zur Badischen Zeitung"> Online-Ansicht.</a> Das ist ein BZ-Plus-Artikel! Man muss sich registrieren. Dann kann man pro Monat 10 Artikel kostenlos lesen.<br> <br> <img src="20180227a.jpg" width="412" height="91" title="Schriftzug Bad. Zeitung"> <br> Von Barbara Puppe<br> Mi, 18. Juli 2018<br> Offenburg<br> <a title="Event in der TEMOpolis-Halle"><h2>Zu viel Verkehr und zu wenig "Wohlfhlorte"</h2></a> <h3>Stadt informiert mit Brgerversammlung ber vorbereitende Untersuchungen fr das neue Sanierungsgebiet "Bahnhof-Schlachthof"</h3> <br> OFFENBURG. Die stdtebaulichen Missstnde rechtfertigen eine Ausweitung des Bereichs "Bahnhof-Schlachthof" als Sanierungsgebiet. Das ist ein Ergebnis der vorbereitenden Untersuchungen, die die Stadtverwaltung am Montagabend in einer Brgerinformation vorstellte.<br> <h4>Hoher Sanierungsbedarf</h4> Feststehende Schwerpunkte der Stadtentwicklung werden in den nchsten Jahren der Bahnhof und der Schlachthof mit den jeweiligen Umgebungen sein. Um eine Erneuerung und Entwicklung der beiden Areale zu ermglichen hat der Gemeinderat die Verwaltung beauftragt, ein neues Sanierungsgebiet "Bahnhof-Schlachthof" vorzubereiten. Die bisher vorliegenden Ergebnisse der sogenannten vorbereitenden Untersuchungen besttigen, dass im Gebiet stdtebauliche Missstnde bestehen und eine Ausweitung als Sanierungsgebiet sachgerecht ist. Am Bahnhof gibt es viel diskutierte verkehrstechnische Missstnde, im Schlachthof, der Ende 2019 aufgegeben wird, soll ein Kultur- und Kreativwirtschaftliches Zentrum entstehen. Zu beiden Schwerpunkten gab es bereits eine Reihe von Brger-Informationsveranstaltungen, letzte Woche wurde im Planungsausschuss ein Zwischenbericht vorgestellt, ber den nun die Brger informiert wurden.<br> Wie Brgermeister Oliver Martini erluterte haben sich im April rund 100 Akteure zum "Markttag Bahnhof-Schlachthof" getroffen, um ber das geplante Sanierungsgebiet zu diskutieren. Im Vorfeld fand eine schriftliche Befragung von Bewohnern, Geschftstreibenden und Eigentmern, sowie ein Workshop mit Schlsselpersonen zum Thema "Sozialrume im Quartier" statt. Mehr als 50 Prozent der privaten Eigentmer sehen laut Befragung Sanierungsbedarf, wobei unter anderem Mangel an "Wohlfhlorten", hohe Verkehrsbelastung und mangelnde Sicherheit nachts angegeben wurden. Auch ffentlich gefrderter Wohnraum wurde angemahnt. Fr den Bahnhof wurde massive Entlastung vom Durchgangsverkehr gefordert. Im Mrz gab es eine Veranstaltung zum geplanten Kultur- und Kreativwirtschaftlichen Zentrum mit Interessenten. Ein Spaziergang mit Jugendlichen der Astrid-Lindgren-Schule im April brachte auch Anregungen zu Themen wie Spiel- und Sportrume, Ferienprogramm sowie Verkehr und Schulweg.<br> <h4>Ziel ist die Soziale Stadt</h4> Erwin Drixler, Fachbereichsleiter Bauservice stellte klar, dass die Gesamtverantwortung fr die Sanierungsgebiete bei der Stadt liege. Ziel sei die Soziale Stadt, Wohnraum solle geschaffen, die gewachsene bauliche Struktur erhalten, wirtschaftliche Entfaltungsmanahmen gestrkt und Brachflchen neu strukturiert und umgenutzt werden. Im frmlich festgelegten Sanierungsgebiet bedrften bauliche Vernderungen, Abbruchmanahmen, sowie Veruerungen von Grundstcken und baulichen Anlagen der schriftlichen Genehmigung der Gemeinden.<br> "Wir mchten, dass die Vorteile, die durch die Aufwertung als Sanierungsgebiet entstehen, immer beim Eigentmer bleiben", beantwortete Brgermeister Oliver Martini Fragen nach privaten Modernisierungsmanahmen. Fr diese gebe es Steuervorteile und Zuschsse. Entsprechende Informationsflyer seien an alle Eigentmer verteilt worden.<br> Um den gordische Knoten am Bahnhof zu entwirren, msse die Lsung der Verkehrssituation erst erarbeitet werden, so Martini. Dazu sei eine Verkehrsuntersuchung in Auftrag gegeben worden. Ein Parkhaus sei unumgnglich, angedacht sei unter anderem eine Mobilittszentrale am Bahnhof.<br> "Wir sind mit der Bahn im guten Gesprch", so der Brgermeister, "wir wollen aber auch unsere eigenen Anforderungen formulieren." Der Bahnhof als stadttypisches Gebude stehe unter Denkmalschutz und msse saniert werden, auch die Ostseite des Bahnhofs solle in die Sanierung mitgenommen werden. Deshalb sei die Abgrenzung des Sanierungsgebietes nach Nord-Osten erweitert worden.<br> <h4>Kreativzentrum beliebt</h4> Das geplante Kultur- und Kreativzentrum sei kein fertiges Konzept, sondern soll sich nach und nach im Betrieb entwickeln, wobei die bisherigen Mieter eingebunden werden sollen, informierte Kulturchefin Carmen Ltsch. Das denkmalgeschtzte Gebude solle erhalten bleiben, eingebunden in ein neu zu entwickelndes Stadtquartier, im Bereich Spinnerei, sdlich der Wasserstrae, Mhlbachareal.<br> Fr das Kreativzentrum seien 40 Interessenbekundungen abgegeben worden hauptschlich zur beruflichen Nutzung (Bros, Lager, Werksttten, Ateliers, Bhne), weniger fr Freizeit, Hobby und Bildungseinrichtungen, in den Sparten Digitale Medien (fast 50 Prozent), darstellende und bildende Kunst, Fotografie, Event, seltener Musik. <u>Bedarf wurde auch angemeldet vom Technikmuseum</u>, fr Programmkino mit Wohnzimmeratmosphre, regionales Kino, Jugendtreffpunkt mit Gastronomie oder auch ohne Verzehrszwang, Ausstellungsorte, multifunktionale Begegnungsrume, mit dem Charme des Unfertigen, "nicht teuer, sondern angesagt."<br> Im Herbst soll im Planungsausschuss abschlieend beraten werden, damit fristgerecht zum 31. Oktober der Frderantrag gestellt werden kann. Bis Frhjahr 2019 wird ber die Frderung fr einen Zeitraum von rund zehn Jahren entschieden. Ziel sei der Einzug der ersten Nutzer des Kreativzentrums zum 1. Juli 2020.<br> Ressort: Offenburg<br> Verffentlicht in der gedruckten Ausgabe der BZ vom Mi, 18. Juli 2018<br> </td> <td valign="top"> <!-- Beginn (2 Kleinbilder) --> <br> Bilder zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="20180718a.jpg" target="_parent" title="Bild vergrern durch Klick der linken Maustaste"> <img src="20180718a.jpg" width="148" height="100"> </a> <br><br> <a href="20180718b.jpg" target="_parent" title="Bild vergrern durch Klick der linken Maustaste"> <img src="20180718b.jpg" width="194" height="100"> </a> <!-- Ende (2 Kleinbilder) --> <br><br><br> <a href="20180718c.pdf" target="_parent" title="Lesen als pdf-Datei"><font face="Verdana" size="4">Artikel laden</font></a><br> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="25">23.06.2018</a><br> Badische Zeitung<br> </td> <td width="40%" valign="top"> Hier geht's zur<a href="http://www.badische-zeitung.de/ortenaukreis/robotik-infos-fuer-schueler--153860775.html" target="_parent" title="Hyperlink zur Badischen Zeitung"> Online-Ansicht.</a><br> <br> <img src="20180227a.jpg" width="412" height="91" title="Schriftzug Bad. Zeitung"> <br> Von BZ-Redaktion<br> Sa, 23. Juni 2018<br> Ortenaukreis<br> <a title="Event in der TEMOpolis-Halle"><h2>Robotik-Infos fr Schler</h2></a> <h3>An diesem Samstag in der Ausstellungshalle von TEMOpolis</h3> <br> ORTENAU (BZ). In der Ausstellungshalle von TEMOpolis, dem Technischen Zukunftsmuseum in Ohlsbach, Carl-BenzStrae 30, findet an diesem Samstag, 23. Juni, der zweite Robotik-Workshop fr Schler aus der Ortenau statt. Es treten 17 Teams mit zusammen rund 70 Schlern an. Es sind die Robotik-Gruppen des Vereins Forscher/innen fr die Region, der VHS Offenburg, der Klosterschule Offenburg, der Lego-Robotik-Gruppe MSG, von Phenovum Lrrach und der Kinderakademien Biberach, Zell-Weierbach und Sasbach. Um 9 Uhr ist Hallenffnung, um 10.30 Uhr Beginn der Wettkmpfe, ab 15.30 Uhr findet die Siegerehrung statt. Alles steht an diesem Tag unter dem Motto  Autonome und selbstlernende Systeme . Die Teams sind nicht an eine bestimmte Plattform gebunden. Das heit, es knnen Systeme auf Basis von Lego, Fischertechnik, Arduino usw. gebaut werden. Die Roboter mssen von den Schlern selbst programmiert und gebaut werden. Fertige Roboterbaustze sind nicht erlaubt.<br> Ressort: Ortenaukreis<br> Verffentlicht in der gedruckten Ausgabe der BZ vom Sa, 23. Juni 2018<br> </td> <td valign="top"> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="20180623a.jpg" target="_parent" title="Bild vergrern durch Klick der linken Maustaste"> <img src="20180623a.jpg" width="150" height="76"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> <br><br><br> <a href="20180623b.jpg" target="_parent" title="Lesen als jpg-Datei"><font face="Verdana" size="4">Artikel laden</font></a><br> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="24">27.05.2018</a><br> Badische Zeitung<br> </td> <td width="40%" valign="top"> Hier geht's zur<a href="http://www.badische-zeitung.de/offenburg/neues-projekt-zur-digitalkompetenz" target="_parent" title="Hyperlink zur Badischen Zeitung"> Online-Ansicht.</a><br> <br> <img src="20180227a.jpg" width="412" height="91" title="Schriftzug Bad. Zeitung"> <br> Von BZ-Redaktion<br> Sa, 26. Mai 2018<br> Offenburg<br> <a title="Event in der TEMOpolis-Halle"><h2>Neues Projekt zur Digitalkompetenz</h2></a> <h3>Mitgliederversammlung der Bildungsregion Ortenau whlt neue Vorstandsmitglieder und wird ber Vereinsaktivitten informiert.</h3> <br> OFFENBURG (BZ). Fr jeden Euro, den sie im vergangenen Jahr als Frderung fr die Geschftsstelle bekommen hat, hat die Bildungsregion Ortenau (BRO) 3,10 Euro an zweckgebundenen Frdermitteln in die Ortenau gebracht. "Das ist ein Zahl, die sich sehen lassen kann", erklrte Sprecher Wolfgang Zink in der jngsten Mitgliederversammlung der Bildungsregion.<br> Die Bildungsregion Ortenau, gefrdert durch das Landesprogramm Bildungsregionen, das Landratsamt Ortenaukreis sowie die Wirtschaftsregion Ortenau und deren Gesellschafter bewegt Bildung im Ortenaukreis, heit es in einer Pressemitteilung in eigener Sache. Durch die zweckgebundenen Frdermittel in Hhe von knapp 280 000 Euro, die nach eigenen Angaben durch die BRO generiert wurden, seien viele Bildungsprojekte ermglicht worden wie beispielsweise die Hector-Kinderakademien, das Projekt "Ortenauer Weg", die Sommerschule in Offenburg und viele mehr. 393 Mitglieder seien derzeit an Bord. Die Geschftsstelle umfasst zwei hauptamtliche Mitarbeiterinnen: Sabine Bier und Alexandra Herrmann. Der engagierte Vorstand arbeitet ehrenamtlich.<br> Zu Beginn der Versammlung erhielten die Teilnehmer eine Fhrung durch das Technische Zukunftsmuseum "TEMOpolis" sowie durch die Life-Science Labore des Vereins "Forscher/innen fr die Region" (FRO). Reinhard Braun, vom Temopolis-Vorstand und Hans-Peter Mschle, Vorstand FRO, gaben einen kurzen berblick ber Ziele und Konzeption der Einrichtung. Die anschlieende Jahreshauptversammlung wurde vom Vorstandssprecher Wolfgang Zink geleitet. Dem bersichtsbericht ber das Vereinsjahrs folgte der Ausblick ber den Schwerpunkt der kommenden Jahre mit dem neuen Projekt "NOW  Netzwerk Ortenauer Weg: Digitalkompetenz als regionales und kommunales Bildungsprojekt". Im Anschluss fanden Neuwahlen des Vorstandes statt. <br> Die bisherigen Vorstandsmitglieder Wolfgang Zink (Sprecher des Vorstands), Herbert Krankenberg und Elisabeth M. Asche stellten sich zur Wiederwahl. Robert Henn, Ellen Janka und Anne Nickert, schieden aus ihren ehrenamtlichen Posten aus. Als Nachfolger wurden Oberstudiendirektor Peter Bechtold, Schulleiter des Hans-Furler-Gymnasiums in Oberkirch, Thomas Breyer-Maylnder, Wirtschaftswissenschaftler und Professor fr Medienmanagement und Prorektor fr Marketing und Organisationsentwicklung an der Hochschule Offenburg, sowie Diplomingenieur Snke Krebber, Prokurist und Mitglied der Geschftsleitung der Firma KASTO Maschinenbau GmbH & Co. KG aus Achern gewhlt.<br> Neue Kassenprferin ist Heidi Hornickel, als Vertreterin der Mitglieder in der Steuergruppe wurde Tanja Ritter besttigt. Abschlieend dankte Wolfgang Zink den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern fr die engagierte Arbeit, den Mitarbeiterinnen des Bildungsbros fr die Vorbereitung der Versammlung sowie den Gastgebern der Veranstaltung, dem Verein Forscher/innen fr die Region und dem Zukunftsmuseum Temopolis.<br> <br> Ressort: Verffentlicht in der gedruckten Ausgabe der BZ vom Sa, 26. Mai 2018.<br> </td> <td valign="top"> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="20180526b.jpg" target="_parent"> <img src="20180526b.jpg" width="150" height="89"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> <br><br><br> <a href="20180526d.pdf" target="_parent" title="Lesen als pdf-Datei"><font face="Verdana" size="4">Artikel laden</font></a><br> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="23">19.04.2018</a><br> www<br> Mai 2018<br> Museumsfinder.org<br> weltweit<br> </td> <td width="40%" valign="top"> <br> Im "Museumsfinder" finden Sie entweder technische Museen weltweit mit zahlreichen Angaben wie ffnungszeiten, genaue Adresse, Preise, Bilder etc. - oder verwenden die Bildergalerie nach vorheriger Selektierung Ihres Interessensgebietes.<br> <br><br> Einfach mit "www.museumsfinder.org" starten und TEMOpolis oder Ohlsbach usw. eingeben.<br> <i> <br><br> Beispiel in der nchsten Spalte rechts </i> </td> <td valign="top"> <br> <!-- Beginn (3 Kleinbilder) --> <br> Bilder zum Vergrern anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="20180516a.jpg" target="_parent"> <img src="20180516a.jpg" width="100" height="46" title="Finden mit Weltkarte"> </a> <br><br> <a href="20180516b.jpg" target="_parent"> <img src="20180516b.jpg" width="100" height="47" title="ZukunftsMuseum"> </a> <br><br> <a href="20180516c.jpg" target="_parent"> <img src="20180516c.jpg" width="100" height="95" title="Daten ber TEMOpolis"> </a> <!-- Ende (3 Kleinbilder) --> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="22">19.04.2018</a><br> Offenburg<br> Do, 19. Mrz 2018<br> Mittelbadische Presse<br> Ortenau regional<br> </td> <td width="40%" valign="top"> <br> Ausschnitt aus dem Artikel<br> Rechts: Vollstndiger Artikel <h2>Langsam an die Roboter rantasten</h2> <h3>Immer montags lernen Robotik-Neulinge die Grundlagen des Programmierens in der Anfnger-Robotik-AG</h3> <b> VON KATRIN MOSMANN </b> <br><br> Robby Rheinschnake hat euch ja schon etliche Male von Andreas Kempf und seiner offenen RobotikAG (Arbeitsgemeinschaft) fr Fortgeschrittene, die immer donnerstags im Marta-Schanzenbach-Gymnasium in Gengenbach ist, erzhlt. Die Jungs und Mdels der AG, die von den Forschern fr die Region (FRO) gefrdert wird, haben schon an zahlreichen Wettbewerben teilgenommen. Am 27. April etwa werden sie sogar zur Deutschen Meisterschaft des Robocup-Junior-Wettbewerbs nach Magdeburg fahren. Ihr knnt euch sicher denken, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist und die jungen Technikfans das Programmieren und Konstruieren ja auch irgendwann einmal von Grund auf lernen mussten.<br> <br> <a href="20180419 OT.pdf" target="_parent"><font face="Verdana" size="4">Artikel als pdf-Datei laden</font></a><br> <br> <i> Weiter in der nchsten Spalte rechts </i> </td> <td valign="top"> <br> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="20180419 OT.jpg" target="_parent"> <img src="20180419 OT.jpg" width="100" height="129" title="Roboter-AG"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> <br><br><br> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="21">Heft 1|2018</a><br>  Das Archiv, Magazin fr Kommunikationsgeschichte <br> <br>  Das Archiv ist die Zeitschrift des grten historischen Vereins Europas, der Gesellschaft fr Post-und Telekommunikationsgeschichte (DGPT) mit rund 10.000 Mitgliedern.<br> </td> <td width="40%" valign="top"> <br> Ausschnitt aus dem Artikel<br> Rechts: Vollstndiger Artikel <h2>Ein Museum der Zukunft</h2> <h3>Das TEMOpolis in Offenburg</h3> <b> von Thomas Rode </b> <br><br> Offenburg nennt sich selbst ,.die Stadt zwischen Rhein und Reben". Kein Wunder. befinden sich doch ber sieben Weinbaubetriebe auf dem Stadtgebret. Doch es gibt hier noch mehr als Wein. In Offenburg wurde der Grundstein fr das weltweite Medienuntemehmen Burda gelegt - den Burda Tower sieht man schon aus der Ferne. Darber hinaus befinden sich hier eine technische Hochschule und im Umland zahlreiche "Hidden Champions" des deutschen Mittelstandes. Grund genug fr den gemeinntzigen Verein "Technisches Erlebnismuseum Offenburg e.V. (TEMOpolis)", fr die Technik- und Medienstadt Offenburg ein eigenes Zukunftsmuseum in Angriff zu nehmen.<br> Der Verein unter der Leitung von Frank Leonhardt plant im laufenden Jahr 2018 die Erffnung des TEMOpolis. Mit ihm sind Hans-Peter Schemitz, ein ehemaliger Physiklehrer am technischen Gymnasium. und Hans-Peter Msch1e, Initiator des Gengenbacher Jugendforschungszentrums, im Boot. Das "Technische ZukunftsMuseum" will innovative Technologien von morgen zeigen. Denn obwohl die Ortenau in diesem Bereich viel zu bieten hat, gibt es grere Technik-Ausstellungen nur in Mannheim (Technoseum) und Karlsruhe (ZKM). Beide sind mindestens eine Stunde Fahrt von Offenburg entfernt.<br> <br> <i> Weiter in der nchsten Spalte rechts </i> </td> <td valign="top"> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="20180408a.jpg" target="_parent"> <img src="20180408a.jpg" width="100" height="129" title="Das Archiv 1|2018 Seite 64"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> <br> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="20180408b.jpg" target="_parent"> <img src="20180408b.jpg" width="100" height="133" title="Das Archiv 1|2018 Seite 65"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> <br><br><br> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="20">24.02.2018 09:15</a><br> HitRadio OHR<br> Ortenauer Heimat Radio<br> </td> <td width="40%" valign="top"> Hier geht's zum<a href="http://www.hitradio-ohr.de/artikel/zukunftsmuseum-temopolis-ohlsbach-wird-heute-erweitert" target="_parent" title="Zur Webside von Radio OHR"> HITRADIO OHR - einfach nher dran - </a><br> <h3>ZUKUNFTSMUSEUM TEMOPOLIS IN OHLSBACH WIRD HEUTE ERWEITERT</h3> <i>24. Febr. 2018 - 09:15</i><br> In Lahr wurde gestern das neue Stadtmuseum in der Tonofenfabrik erffnet. Das beschftigt sich mit der Geschichte und Vergangenheit der Stadt.<br> In Ohlsbach wird heute Nachmittag ein Museum, dass sich mit der Zukunft beschftigt, erweitert: Das Technische ZukunftsMuseum TEMOpolis. Darin zu sehen smarte Splmaschinen, Roboter und weitere technische Zukunftsentwicklungen, so TEMOpolis Vereinsvorsitzender Frank Leonhardt. Die Ausstellungsstcke werden von der Hochschule Offenburg, von jungen Forschenden und von Unternehmen der Region bereitgestellt.<br> Autor: (ts)<br> <h4>TEMOPOLIS VEREINSVORSITZENDER FRANK LEONHARDT HAT GROSSE PLNE MIT DEM MUSEUM</h4> Hren Sie hier das Interview mit dem 1. Vorsitzenden Frank Leonhardt<br> <audio id="audio_with_controls" controls src="20180224.mp3" type="audio/mp3"> Ihr Browser kann dieses Tondokument nicht wiedergeben.<br> </audio> </td> <td valign="top"> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="20180224.jpg" target="_parent"> <img src="20180224.jpg" width="194" height="100" title="Bild von der HitRadio OHR Homepage"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="19">27.02.2018</a><br> Badische Zeitung<br> </td> <td width="40%" valign="top"> Hier geht's zur<a href="http://www.badische-zeitung.de/offenburg/frueher-war-sogar-die-zukunft-besser" target="_parent" title="Hyperlink zur Badischen Zeitung"> Online-Ansicht.</a><br> <br> <img src="20180227a.jpg" width="412" height="91" title="Schriftzug Bad. Zeitung"> <br> Von Armin Krger<br> Di, 27. Februar 2018<br> Offenburg<br> <h2>Frher war sogar die Zukunft besser</h2> <h3>In Ohlsbach hat der Verein Technisches Erlebnismuseum Offenburg am Wochenende sein "Zukunftsmuseum" erffnet.</h3> <b> OHLSBACH/OFFENBURG. ber Ohlsbach strahlte die Wintersonne. Fr Wrme sorgte eine gut funktionierende Heizung und ein Glschen Winzersekt. Die herzliche und geistreiche Begrung des Vorsitzenden des Vereins Technisches Erlebnismuseum Offenburg, Frank Leonhardt, tat ein briges zur gelsten Atmosphre im neu erffneten "Zukunftsmuseum", und das Jazzduo Zipflo Reinhardt und Maiki Adel spielten edlen Standard-Jazz dazu. </b> <br><br> Gruworte kamen vom Ohlsbacher Brgermeister Bernd Bruder und von Offenburgs Kulturfachbereichsleiterin Carmen Ltsch, die in Vertretung der Oberbrgermeisterin erschienen war. Letztere whnte man augenzwinkernd bei der Konkurrenzveranstaltung in Rust, der Wahl zur Miss Germany, was jedoch von Carmen Ltsch dementiert wurde. Ihre Gruworte ergnzte sie durch kurzweilige Betrachtungen ber das synergetische Verhltnis von Kultur und Technik und schloss mit ihrem rednerischen Talent ganz nebenbei die Lcke im Programm, die aufgrund der Erkrankung des Gastredners Winfried Lieber, entstanden war.<br> Der Hausherr Hans Peter Mschle verwies auf die segensreiche Verbindung von Wirtschaft und Forschung in der Region und die nicht zu unterschtzende Prsenz hiesiger Firmen auf dem Weltmarkt wie zum Beispiel die Firma Meiko oder Herrenknecht. Martin Herrenknecht persnlich habe laut der Organisatoren die Museumserffnung eigentlich mitfeiern wollen, aber auch in seinem Fall gab es Mutmaungen ber die Bevorzugung der Veranstaltung in Rust.<br> "Frher war sogar die Zukunft besser." Dieses paradoxe Bonmot des genialen Karl Valentin war seiner Zeit wohl an die ewig gestrigen Stammtischler und Fortschritts-Pessimisten gerichtet doch in Bezug auf die prsentierten Exponate im Zukunftsmuseum Ohlsbach lsst es sich auch ganz ohne Spott interpretieren. Die futuristischen Designs lngst berholter Technikinnovationen, Commodore Computer und Haushaltsgerte, die wie Ufos aussehen, belegen anschaulich die Faszination die dem Brandneuen obliegt. Die Zukunft wurde immer wieder aufs Neue erfunden und und in neuen Produkten bildhaft erschaffen. Doch die Welt des Analogen endet ein Stck weit mit dem Digitalzeitalter. Die Neuerungen prsentieren sich heute als Datenstrme und 0-1-Zahlenkolonnen, die museal schwieriger darstellbar sind. So gesehen war die Zukunft frher schon besser. Und daher lohnt sich ein Besuch des Museums. Gerade fr junge Menschen, den Digital Natives, deren Vorstellung von Fortschritt sich in den Begriffen i Phone 5 bis 8 erschpft. Anschluss an die Gegenwart findet der technikbegeisterte Besucher in Form eines 3 D-Druckers, dem man whrend bei der Arbeit zusehen kann, sowie den preisgekrnten Energiesparvehikeln namens "Schluckspecht" die mit einem Liter Benzin die Distanz von 1800 Kilometern berbrcken knnen. Es sind Leihgaben der Fachhochschule Offenburg.<br> Das Museum sieht sich auch als Adresse fr Schulklassen. Noch besser wre natrlich ein Standort in Offenburgs Innenstadt, stellt Vorstandsmitglied Reinhard Braun fest. Das Ohlsbacher Projekt ist zunchst auf ein Jahr angelegt. Die Suche nach einem geeigneten Haus im Zentrum luft.<br> <br> <i> Das Technische Zukunftsmuseum in der Carl-Benz-Strae 30 in Ohlsbach ist jeden Sonntag zwischen 14 und 17 Uhr geffnet. Infos und Anmeldung zu Fhrungen fr Schulklassen unter <br> <b> http://www.temopolis.de </b> </i> </td> <td valign="top"> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="20180227b.jpg" target="_parent"> <img src="20180227b.jpg" width="146" height="100"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> <br> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="20180227c.jpg" target="_parent"> <img src="20180227c.jpg" width="158" height="100"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> <br><br><br> <!-- Beginn Tabelle (1 Kleinbild) in Tabelle --> <br> oder Bild (Scan aus der Zeitung) zum Vergrern anklicken;<br> mit (Alt + PfeilLinks) zurck.<br> <table border=1> <tr> <td> <a href="20180227d.jpg" target="_parent"> <img src="20180227d.jpg" width="84" height="100" title="So stehts in der Zeitung"> </a> </td> </tr> <tr> <td> <center> Bildbreite<br> 1200 Pix </center> </td> </tr> </table> <!-- Ende Tabelle (1 Kleinbild) in Tabelle --><br> <br><br><br> <a href="20180227.pdf" target="_parent"><font face="Verdana" size="4">Artikel als pdf-Datei laden</font></a><br> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="18">22.02.2018</a><br> Offenburg<br> Do, 22. Febr. 2018<br> Mittelbadische Presse<br> Ortenau regional<br> </td> <td colspan="2" valign="top"> <br> <a href="20180222.pdf" target="_parent"><font face="Verdana" size="4">Artikel (gedruckte Ausgabe) als pdf-Datei laden</font></a><br> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="17">21.02.2018</a><br> bo:<br> baden online<br> Mittelbadische Presse<br> ZEITUNGEN DER ORTENAU<br> </td> <td width="40%" valign="top"> Hier geht's zum<a href="https://www.bo.de/lokales/ortenau/in-ohlsbach-oeffnet-technisches-zukunftsmuseum-temopolis" target="_parent" title="Hyperlink zu baden online mit Video (miba.tv)"> Original-Erscheinungsbild </a><br> <br> Zurck in die Zukunft <h3>In Ohlsbach ffnet Technisches Zukunftsmuseum Temopolis</h3> Autor: Sandra Biegert<br> 21. Februar 2018<br> <br> Am Sonntag erffnet das neue Technische Zukunftsmuseum Temopolis in Ohlsbach. Vielfltige Exponate aus der Region, von Firmen und aus privaten Sammlungen, werden ausgestellt. Das Angebot besteht vorerst fr ein Jahr und soll sich stetig weiterentwickeln.<br> Noch luft der Aufbau in der Ausstellungshalle im Ohlsbacher Gewerbegebiet auf Hochtouren. Wir mssen die Exponate noch ordentlich anordnen und beschildern, erzhlte Frank Leonhardt, Vorsitzender des Vereins Technisches Erlebnismuseum Offenburg. Doch nicht nur das: Noch immer kommen neue Ausstellungsstcke hinzu. So erwarten die Initiatoren des Zukunftsmuseums Temopolis am Freitag die Anlieferung eines Elektro-Autos.<br> Am Sonntag soll zur Erffnung aber alles fr die Besucher bereit sein. Das Museum will sein Publikum auf eine Reise durch die Zeit mitnehmen. Der Gast kommt ber einen roten Teppich rein in die Zukunft, wo ihn der Roboter Bruno (eigentlich Alpha 1 Pro) erwartet. Bruno und seine Freundin Brunhilde sind echte Tanztalente. Auerdem stellte die Hochschule Offenburg zwei Prototypen des Schluckspechts als Leihgabe zur Verfgung. Diese von Studenten entwickelten Fahrzeuge sind besonders energieeffizient und haben schon einige Preise gewonnen. ber drei Zeittunnel bewegen sich die Besucher dann Schritt fr Schritt zurck in die Vergangenheit. Jeder Tunnel hat sein eigenes Thema: Kommunikation, Elektronik und Mechanik.<br> <br> <h4>Technischer Fortschritt</h4> Unser Zukunftsmuseum ist etwas Besonderes, erzhlte Leonhardt. Museen beschftigen sich normalerweise mit der Vergangenheit. Wir zeigen aber sowohl die Zukunft als auch die technische Entwicklung. So knnen die Besucher auch ein wenig in Nostalgie schwelgen. Ein Vereinsmitglied hatte zum Beispiel eine alte Musikbox fr die Ausstellung besorgt. Da muss man dann aber Mark-Stcke mitnehmen, sagt Leonhardt.<br> <br> <h4>Aus privater Sammlung</h4> Die meisten der ausgestellten alten Radios oder Funkempfnger kommen aus seiner privaten Sammlung. Sein persnliches Highlight sind neben den Robotern zwei voll funktionsfhige, originale kanadische Funkempfnger. Sein Stellvertreter Hans-Peter Schemitz machte auf den Nachbau eines Haselwandermotors aufmerksam, wodurch die Ausstellung auch einen regionalen Bezug bekommt. Unter anderem haben auch die Firmen Hiwin, Kratzer, J. Schneider Elektrotechnik oder Meiko etwas beigesteuert.<br> Das Jahr in Ohlsbach sieht der Vereinsvorsitzende auch als Chance, um Erfahrungen zu sammeln und das Museum bekannt zu machen. Das will er auch ber Workshops oder Vortrge erreichen. Das Projekt ist noch im Entstehen und wird sich immer weiter entwickeln. Der langfristige Plan sei es aber, einen festen Standort in Offenburg zu finden.<br> Der Ohlsbacher Unternehmer Hans-Peter Mschle stellt die aktuellen Rumlichkeiten kostenlos zur Verfg20180221cung. Mschle ist auch Initiator des Gengenbacher Schlerforschungszentrums, in dem Gebude befinden sich darum noch zwei kleine Forschungslabore. In der Forscherecke sollen die Ergebnisse ausgestellt werden.<br> Der Verein Technisches Erlebnismuseum Offenburg arbeitet seit einem Jahr in Eigenregie an der Ausstellungskonzeption von Temopolis und freut sich ber alle, die aktiv dabei mitmachen wollen.<br> <br> <i> Info<br> Erffnung<br> Das Technische Zukunftsmuseum Temopolis in der Carl-Benz-Strae 30 in Ohlsbach hat ab dem 25. Februar immer sonntags von 14 bis 17 Uhr geffnet. Der Eintritt ist frei.<br> </i> </td> <td valign="top"> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="20180221c.jpg" target="_parent"> <img src="20180221c.jpg" width="129" height="100"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> <br> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="20180221d.jpg" target="_parent"> <img src="20180221d.jpg" width="178" height="100"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> <br> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="20180221e.jpg" target="_parent"> <img src="20180221e.jpg" width="178" height="100"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="16">21.02.2018</a><br> Ortenau<br> Mi, 21. Febr. 2018<br> STADTANZEIGER<br> Von dj<br> </td> <td width="40%" valign="top"> Hier geht's zur<a href="https://www.stadtanzeiger-ortenau.de/ohlsbach/c-lokales/wir-zeigen-vergangenheit-und-das-was-kommen-wird_a5926" target="_parent" title="Ausgabe STADTANZEIGER (Wochenzeitung der Ortenau)"> Original-Online-Ausgabe </a><br><br> <img src="20180221a.jpg" width="394" height="79" title="Schriftzug STADTANZEIGER Guller"> <br> Offenburg<br> Mi, 21. Februar 2018<br> Verffentlicht in der gedruckten Ortenau-Ausgabe des Stadtanzeigers.<br> Von dj<br> <br> <h3>"Wir zeigen Vergangenheit und das, was kommen wird"</h3> <b>DAS TECHNISCHE ZUKUNFTSMUSEUM TEMOPOLIS IN OHLSBACH ERFFNET AM 25. FEBRUAR</b><br> <br> Ohlsbach (dj) Wie schnell technische Entwicklung voranschreitet, wird im Alltag meist nicht bewusst wahrgenommen. Mobiltelefone regeln Haustechnik, Spracherkennung steuert Gerte und Autos oder Haushaltsgerte tun Dinge, die vor einigen Jahren der Science Fiction vorbehalten waren. Ohne Computer luft meist gar nichts mehr. Wer wei da noch, wie das alles einmal begonnen hat?<br> Ab Sonntag knnen sich Interessierte in Ohlsbach staunend auf die Spuren der Vergangenheit begeben. In der Carl-Benz-Strae ldt der Verein Temopolis zu einer Zeitreise in sein technisches Zukunftsmuseum ein  das ist wie eine Leistungsschau durch die Welt der Technik. In drei Zeittunneln kann der Besucher in die Entwicklung der elektronischen Kommunikation, der Informationstechnologie, der Mechanik und der Elektrotechnik abtauchen. Die Exponate, von denen viele von heimischen Firmen als Leihgabe gestellt werden, zeigen die fortschreitende Technik. Aus der Gegenwart, in der Musik in der Cloud verfgbar ist, geht es bis zum Volksempfnger der 1930er-Jahre. Zeitgeist wird sprbar beim Kofferradio aus den 1960er-Jahren, das Kultstatus erlangte, weil Musik pltzlich tragbar wurde.<br> Gezeigt werden handbetriebene Bohrer und Druckerpressen und die Entwicklung zu hochprzisen Gerten. Vom Hochradnachbau geht es in die Welt der modernen Sportrder und von Friedrich August Haselwanders Drehstrom-Synchronmaschine bis zum Linearmotor, der Magnetschwebebahnen oder die Lesekpfe in Festplatten betreibt. Der Offenburger Haselwander, der 1886 den Drehstrommotor erfand, ist ein gutes Beispiel fr die Innovationskraft der Region. Die Dezimalwaage wurde in Gengenbach erfunden. Im Museum im Ohlsbach steht ein altes Exponat.<br> Gut 15 Helfer haben fast elf Monate lang an der Ausstellung mitgearbeitet, berichten die Initiatoren Frank Leonhardt und Hans-Peter Schemitz. Temopolis zeigt nicht nur, was war und was gerade aktuell ist. Hier wird auch gezeigt, was die Zukunft bringen wird. "Die Zukunft kommt auch aus unserem ,Kinzigtal-Valley'. Was hier im technischen Bereich geleistet wird, hat eine groe Strahlkraft nach auen", sagt der Ohlsbacher Unternehmer Hans-Peter Mschle. Er stellt den Platz fr das Museum in seiner Industriehalle zur Verfgung. Hier steht auch als Leihgabe der "Schluckspecht" der Hochschule, ein Experimentalfahrzeug mit niedrigstem Spritverbrauch.<br> Das liebevoll "Brunhilde" und "Bruno" genannte kleine Roboterpaar aus der Familie "Alpha" hat das Zeug, dank ihrer Vielseitigkeit zu Publikumslieblingen zu werden. Dazu ist "Brunhilde" mit den roten Bommeln auf dem Kopf eine echte Vertreterin des Schwarzwalds. "Wir wollen kein normales Museum sein. Bei uns wird es auch Interaktion geben. Events, Workshops und Vortrge werden geplant. Wir knnen Untersttzung und jede Hilfe gebrauchen", erklren Leonhardt und Schemitz das Konzept. Die Zeitreise in Temopolis ist jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr mglich. Fr Gruppen und Schulklassen knnen Fhrungen vereinbart werden. Aktuelle Informationen gibt es unter www.temopolis.de. </td> <td valign="top"> <br><br><br> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum Vergrern anklicken;<br>mit (Alt + PfeilLinks) zurck.<br> <a href="20180221b.jpg" target="_parent"> <img src="20180221b.jpg" width="130" height="100" title="Zeitungs-Artikel-Foto"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="15">15.02.2018</a><br> Offenburg<br> Do, 15. Febr. 2018<br> Lahrer Zeitung.<br> Von Patrick Merck<br> </td> <td colspan="2" valign="top"> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum Vergrern anklicken; mit (Alt + PfeilLinks) zurck.<br> <a href="20180215d.jpg" target="_parent"> <img src="20180215d.jpg" width="96" height="100" title="Zeitungs-Artikel-Scan"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="14">15.02.2018</a><br> Offenburg<br> Do, 15. Febr. 2018<br> Badische Zeitung.<br> Von Julia Trauden<br> </td> <td width="40%" valign="top"> Hier geht's zur<a href="http://www.badische-zeitung.de/offenburg/von-der-zukunft-in-die-vergangenheit" target="_parent" title="Ausgabe der Badischen Zeitung"> Original-Online-Ausgabe </a><br><br> <img src="20180215a.jpg" width="539" height="122" title="Schriftzug BZ"> <br> Offenburg<br> Do, 15. Februar 2018<br> Verffentlicht in der gedruckten Offenburg-Ausgabe der Badischen Zeitung.<br> Von Julia Trauden<br> <br> OFFENBURG <h3>Von der Zukunft in die Vergangenheit</h3> <b>Einst fr Offenburg geplant, nun in Ohlsbach verwirklicht: Verein Temopolis erffnet am 25. Februar das "Technische Zukunftsmuseum".</b><br> <br> OFFENBURG/OHLSBACH. Nach dem gescheiterten Versuch, ein Technikmuseum in der Offenburger Innenstadt zu platzieren, ist der Verein Temopolis auf den Standort Ohlsbach ausgewichen: Vom 25. Februar an erzhlen Exponate im "Technischen Zukunftsmuseum" in der Carl-Benz-Strae die Geschichte des technischen Fortschritts, in der Offenburg eine bedeutende Rolle spielt.<br> Er macht Liegesttzen, Kniebeugen und kann sogar tanzen: "Alpha 1", ein intelligenter und sehr beweglicher Roboter, ist eines der Ausstellungsstcke, das die Besucher des neuen Museums in der Ohlsbacher Carl-Benz-Strae erwartet. Er steht fr die Zukunft, fr die modernste Technik, die dem Menschen schon heute viele Aufgaben abnimmt und die bald noch viel mehr leisten wird. Frank Leonhardt, der Vorsitzende des Vereins Temopolis und einer der Ideengeber fr das Technikmuseum, hat "Alpha" auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin entdeckt  und sich ihn gleich als Leihgabe gesichert.<br> Die Robotik ist neben der Fahrzeugtechnik eine der zukunftstrchtigen Technologien, denen sich das neue Museum in Ohlsbach widmet. Sein Wunsch sei es, dass "Alpha" bald Gesellschaft durch "Sweaty" bekommt, den prmierten, Fuball spielenden Roboter der Hochschule  jedoch sei noch nichts fest vereinbart, sagt Frank Leonhardt.<br> Mit der Hochschule wollten die Museumsgrnder aber auf jeden Fall eng kooperieren. Zwei Leihgaben hat der Verein bereits von ihr erhalten: Es sind Prototypen des von Studenten entwickelten "Schluckspechts". Der Rennwagen hat mit einer Tankfllung von einem Liter Diesel unter anderem schon rekordverdchtige 1800 Kilometer zurckgelegt  ein groer Schritt in Richtung energieeffiziente und umweltfreundliche Mobilitt. Der Schluckspecht ist eine der Entwicklungen, die vom technologischen Potenzial Offenburgs und der Region zeugen. Er ist aber lngst nicht das einzige Aushngeschild der Stadt: Bereits Ende des 19. Jahrhunderts hat der Offenburger Friedrich August Haselwander mit der Drehstrommaschine eine bahnbrechende technische Erfindung gemacht. Haselwander steht genauso fr den in Offenburg verankerten technischen Fortschritt wie Xaver Henco mit seiner 1830 in Betrieb genommenen lmhle oder die Verlegerfamilie Burda mit ihren Druckpressen.<br> <br> <b>"Wir schauen nach Alternativen in Offenburg"</b><br> <br> Der Besucher des neuen Museums in Ohlsbach kann die Entwicklung immer ausgefeilterer Techniken anhand von Exponaten nachverfolgen, die zum Teil Leihgaben von lokalen Unternehmen sind. In drei "Zeittunneln" zu unterschiedlichen Themenbereichen - Kommunikation, Elektronik und Mechanik - unternehmen die Ausstellungsgste eine Reise zurck in die Vergangenheit. Sie gelangen von Musik aus der "Cloud" zu Radio-Sendeanlagen der kanadischen Streitkrfte, die zwischen den 60er- und 90er-Jahren in Lahr stationiert waren, vom Roboter zum Fernschreiber und zum Grammophon, vom elektrischen Linearantrieb, der zum Beispiel in E-Bikes zum Einsatz kommt, zu per Handkurbel oder Riemen betriebenen Bohrern.<br> Auf 400 Quadratmetern spiegelt sich in der Halle in Ohlsbach Industriegeschichte wider. Den Ausstellungsraum stellt der Ohlsbacher Unternehmer Hans-Peter Mschle, selbst Temopolis-Mitglied und Initiator des Gengenbacher Schlerforschungszentrums, kostenlos zur Verfgung. Er wird die Rumlichkeiten auch fr sein Forschungsprojekt nutzen.<br> Auerdem sollen in der Halle knftig Vortrge und Symposien stattfinden, wie Frank Leonhardt ankndigt. Der Standort in Ohlsbach ist fr die Initiatoren des Museums aber keine endgltige Lsung: Sie haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben, in Offenburg ein zentrales Ausstellungsgebude zu finden. Ursprnglich hatte der Verein geplant, das Technikmuseum in der alten Stadthalle einzurichten  hier kommt nun aber das Einkaufszentrum Re Carr hin. Das Museumsprojekt in Ohlsbach sei zunchst auf ein Jahr angelegt, erklrt der Vereinsvorsitzende Leonhardt: "Parallel schauen wir nach Alternativen in Offenburg."<br> Damit der Traum von Technikmuseum in der Stadt Wirklichkeit werden kann, sei der Verein auf weitere tatkrftige Mitglieder sowie die Frderung durch Unternehmen und eventuell auch die Kreis- und die Stadtverwaltung angewiesen. Rund 15 Leute htten in den vergangenen elf Monaten aktiv beim Aufbau der Ausstellung in Ohlsbach mitgeholfen, berichtet Leonhardt, rund eine Handvoll Unternehmen - darunter Meiko, die Volksbank sowie die Firma Hiwin - untersttzten das Vorhaben bereits.<br> Info: Das Technische ZukunftsMuseum in der Carl-Benz-Strae 30 in Ohlsbach ist ab 25. Februar jeden Sonntag zwischen 14 und 17 Uhr fr Besucher geffnet. Fhrungen fr Gruppen, etwa fr Schulklassen, knnen im Voraus gebucht werden. Weitere Infos gibt es unter <a href="http://www.temopolis.de/" title="Homepage TEMOpolis e.V.">http://www.temopolis.de</a>.<br> <br> <br> <a href="20180215.pdf" target="_parent"><font face="Verdana" size="4">Artikel (Online-Ausgabe) als pdf-Datei laden</font></a><br> <br> <a href="20180215b.pdf" target="_parent"><font face="Verdana" size="4">Artikel (gedruckte Ausgabe) als pdf-Datei laden</font></a><br> <br> </td> <td valign="top"> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum Vergrern anklicken;<br>mit (Alt + PfeilLinks) zurck.<br> <a href="20180215b.jpg" target="_parent"> <img src="20180215b.jpg" width="166" height="100" title="Zeitungs-Artikel-Foto"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> <br><br> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> Bild zum Vergrern anklicken;<br>mit (Alt + PfeilLinks) zurck.<br> <a href="20180215c.jpg" target="_parent"> <img src="20180215c.jpg" width="202" height="100" title="Zeitungs-Artikel-Foto"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="13">04.10.2017</a><br> STADTANZEIGER<br> Mi, 04. Okt. 2017<br> Die Wochenzeitung der Ortenau<br> von: Rembert Graf Kerssenbrock<br> </td> <td width="40%" valign="top"> <h3>DER VEREIN FR DAS ZUKUNFTSMUSEUM "TEMOPOLIS" ZNDET STUFE ZWEI IN OHLSBACH</h3> <h4>In drei "Zeittunneln" durch die Geschichte der Technik</h4> Eingestellt von: Rembert Graf Kerssenbrock<br> aus Offenburg<br> Ohlsbach (dj).<br> Technische Errungenschaften werden kaum als Kulturgut wahrgenommen  deshalb braucht die Region ein Technisches Zukunftsmuseum. Davon sind die Projektinitiatoren Frank Leonhardt und Hans-Peter Schemitz seit Jahren berzeugt. Mit rund 30 Mitstreitern verfolgen sie das Ziel, "Temopolis  das Technische Erlebnismuseum Offenburg" einzurichten. Den ersten Schritt im Masterplan ging der Verein 2016 mit einem "Showroom" in derzeit nicht genutzten Gewerberumen im Offenburger Industriegebiet West. Dort gibt es einen Querschnitt der Kommunikationstechnik wie historische Radios, Funk- und Fototechnik, Grammophone und Computer zu bestaunen.<br> "So eines hatten wir frher auch einmal", wird mancher Besucher erkennen und sich der rasanten Entwicklung bewusst werden. Nun wird der zweite Schritt in Angriff genommen. Der Ohlsbacher Unternehmer Hans-Peter Mschle, Initiator des Gengenbacher Jugendforschungszentrums und Temopolis-Mitglied, stellt Platz in seiner Industriehalle zur Verfgung. Hier kann der Verein einige seiner Ideen umsetzen. "Wir wollen heute innovative Technik von morgen zeigen, bevor sie museumsreif ist und den Blick zurck nicht vergessen", beschreibt Schemitz das Projekt. Der Verein freut sich ber die Chance, zunchst mit einem berschaubaren Risiko dem angestrebten Ziel eines Technikmuseums in Offenburg nherzukommen. "Schauen wir mal, wie sich die Sache entwickelt", so Schemitz.<br> Geplant ist der Bau von drei "Zeittunneln", die mit historischen Exponaten eingerichtet werden und mit jedem Schritt tiefer in die Vergangenheit fhren. Jeder Zeittunnel hat trotz berschneidungen sein eigenes Thema. So wird ein Tunnel alles rund um die Kommunikation zeigen, vom Funk bis zum Computer. Ein zweiter wird sich der mechanischen Entwicklung widmen. Im dritten Tunnel stehen elektrische Gerte im Vordergrund. Am Eingang betritt der Besucher die Zukunft, die "Cloud". Auf der Wunschliste steht deshalb ein Begrungsroboter. Ein Sponsor hat bereits einen kleineren Roboter als Schaustck versprochen. Der hatte auf der Funkausstellung in Berlin fr Aufmerksamkeit gesorgt. "Er tanzt sehr gelenkig, bewegt sich nicht so, wie man das von einem Roboter erwartet", wei Leonhardt. Zukunft und Gegenwart werden sich in zahlreichen Exponaten mischen. Die Hochschule Offenburg steuert einen ihrer "Schluckspechte" als Leihgabe bei. Mit den futuristisch anmutenden Fahrzeugen nehmen Studenten erfolgreich an Wettbewerben teil, bei denen es darum geht, mit einer geringen Menge Treibstoff mglichst weit zu fahren.<br> Das Konzept des Zukunftsmuseums umfasst auch die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Es gibt viele innovative Firmen in der Region. Die Region besitzt eine reiche Industriegeschichte und viel Potential. Das soll sich in Ohlsbach widerspiegeln. Interaktivitt und Vortrge runden das Angebot ab.<br> "Wir suchen noch weitere Mitstreiter jeden Alters, die sich beim Aufbau einbringen wollen mit Ideen, Konzepten und praktischer Untersttzung. Und das Museum wird sich dynamisch entwickeln", so Leonhardt. Zunchst will man sich mit Veranstaltungen prsentieren. Mit dem ersten knnte in einigen Monaten die Erffnung des ungewhnlichen und innovativen Museums gefeiert werden. Aktuelle Infos gibt es unter www.temopolis.de.<br> </td> <td valign="top"> Hier kann der <a href="20171004.pdf" target="_parent" title="Ausgabe des Stadtanzeigers Ortenau = staz"> Original-Artikel</a> in voller Bildschirmbreite gelesen werden.<br><br> <!-- Beginn Tabelle (1 Kleinbild) in Tabelle --> <br> oder Bild (Scan aus der Zeitung) zum Vergrern anklicken; mit (Alt + PfeilLinks) zurck.<br> <table border=1> <tr> <td> <a href="20171004.jpg"> <img src="20171004.jpg" width="102" height="100" title="Stufe II gezndet."> </a> </td> </tr> <tr> <td> <center> Bildbreite<br> 778 Pix </center> </td> </tr> </table> <!-- Ende Tabelle (1 Kleinbild) in Tabelle --><br> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="12">05.04.2017</a><br> STADTANZEIGER<br> Mi, 05. April 2017<br> Die Wochenzeitung der Ortenau<br> von: arts<br> </td> <td width="40%" valign="top"> <h3>Museum mit der Technik von morgen und dem Blick zurck</h3> <h4>30 begeisterte Frauen und Mnner wollen  TEMOpolis" Realitt werden lassen</h4> Offenburg (arts). Offenburg braucht ein Technisches Zukunftsmuseum, davon sind die Initiatoren Frank Leonhardt und Hans-Peter Schemitz berzeugt.  Offenburg ist traditionell Technik- und Medienstadt, die im Herzen der  Blauen Banane' liegt, wie eine der innovativsten Regionen Europas zwischen England, und Norditalien vom franzsischen Wirtschaftswissenschaftler Roger Brunet bezeichnet wird, die sich durch besondere Dynamik in Wirtschaft und Kultur auszeichnet", bekrftigt Leonhardt.<br> Der Journalist und Ortenauer Pionier in der Kommunikationstechnik ist Vorsitzender des gemeinntzigen Vereins  Technisches Erlebnismuseum Offenburg", kurz  TEMOpolis". Sein Vize Hans-Peter Schemitz, ehemals Physiklehrer am Technischen Gymnasium und Abteilungsleiter Elektrotechnik, ergnzt:  Mittlerweile bezeichnen wir uns als Technisches Zukunftsmuseum. Denn wir wollen, eigentlich museumsuntypisch, heute innovative Technik von morgen zeigen, bevor sie museumsreif ist, aber natrlich den Blick zurck nicht vergessen. Allerdings ist das Museum in der Projektphase. Die erste Stufe hatte der Verein im vergangenen Jahr gezndet, als man in derzeit nicht genutzten Gewerberumen im Offenburger Industriegebiet West einen und  Showroom" eingerichtet hatte. Dort zeigen die bislang rund 30 technikbegeisterten Frauen und Mnner derzeit einen Querschnitt aus Gerten der Kommunikationstechnik, wie historische Radiogerte, Funktechnik, Grammophone, IT oder Fototechnik.<br> Der Startschuss fr die zweite Stufe fllt gerade. Der Ohlsbacher Unternehmer Hans-Peter Mschle, Initiator des Gengenbacher Jugendforschungszentrums und Mitglied bei  TEMOpolis", stellt dem Verein fr ungefhr zwei Jahre einen Teil seiner Industriehalle in Ohlsbach zur Verfgung. Leonhardt und Schemitz freuen sich ber diese Chance, zunchst mit berschaubarem Risiko dem endgltigen Technikmuseum wieder etwas nher zu kommen. Dessen Standort soll Offenburg sein, aber  schauen wir mal, wie die Sache sich entwickelt", gibt sich Schemitz abwartend.<br> Die Fertigstellung des Ohlsbacher Museumsprojekts ist in der zweiten Jahreshlfte geplant, bis dahin hat das Team viel zu tun: die Halle den Bedrfnissen entsprechend gestalten, die Ausstellung konzeptionieren und mit Exponaten und Animationen bestcken.  Das breite Thema bei der ersten Ausstellung wird wohl die Kommunikation sein. Auch durch die Kooperation mit der Hochschule Offenburg wollen wir Entwicklungen in den Bereichen 3D-Drucker, Roboter, Drohnen oder Fahrzeugtechnik erlebbar machen", kndigt Leonhardt an, der seinerseits viel Historisches aus seiner umfangreichen Elektroniksammlung beitragen kann.<br> Ein Bereich der Ausstellung des ehemaligen Betreibers eines Offenburger Lokalradiosenders und Unternehmers ist die Rundfunktechnik. Das sind nicht nur Empfangsgerte von der alten Rhrentechnik bis zum modernen Digitalempfnger, sondern auch Studio- und Sendetechnik.<br> Man wird einen UKW-Sender ausstellen, der bis in die neunziger Jahre von Lahr aus Programme fr die dort stationierten Kanadier ausgestrahlt hat. So hoffen die Museumsleute, die Besucher mit einer Portion Erinnerung und Lokalitt auch emotional zu erreichen.<br> Die Zusammenarbeit mit Hans-Peter Mschle wird dem Verein weitere Tore ffnen, da dieser in Gengenbach das Jugendforschungszentrum  Xenoplex initiiert hat. Mschle und die beide TEMO-Vorsitzenden sehen eine ideale Ergnzung. Weitere Kooperationen werden gesucht, natrlich auch Sponsoren, um die Ziele fr ein Technisches Museum zu erreichen.<br> </td> <td valign="top"> Hier kann der <a href="staz-offenburg_142017_s033.pdf" target="_parent" title="Ausgabe des Offenburger Stadtanzeigers = staz"> Original-Artikel</a> in voller Bildschirmbreite gelesen werden.<br><br> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="11">31.03.2017</a><br> Offenburg<br> Fr, 31. Mrz 2017<br> Badische Zeitung.<br> von: Hubert Rderer<br> </td> <td width="40%" valign="top"> Hier geht's zur<a href="http://www.badische-zeitung.de/offenburg/lust-machen-auf-die-mint-faecher" target="_parent" title="Ausgabe der Badischen Zeitung"> Original-Online-Ausgabe </a><br><br> <img src="16071801.jpg" width="300" height="50" title="Schriftzug BZ"> <br> Offenburg<br> Fr, 31. Mrz 2017<br> Verffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.<br> von: Hubert Rderer<br> <br> OFFENBURG <h3>Lust machen auf die MINT-Fcher</h3> <b>Info-Truck der Initiative "Discover Industry" gab 250 Schlern aus der Region Einblick in die Welt der Naturwissenschaft und Technik.</b><br> <br> OFFENBURG. Der doppelstckige Lkw ist unbersehbar. Und auergewhnlich. Er transportiert seit zwei Jahren die Initiative "Discover Industry" durch ganz Baden-Wrttemberg. Ziel ist, mit dem imposanten Info-Truck Schler ab Klasse 7 an Gerten, Maschinen und Robotern schnuppern zu lassen und sie fr Elektro- und Metallberufe sowie ein Ingenieursstudium zu begeistern. Vier Tage lang stand der Lkw jetzt auf dem Gelnde der Hochschule. Die Initiatoren sind von der Einrichtung voll und ganz berzeugt. Der Truck sei stndig ausgebucht, die Warteliste gro.<br> Der Truck sieht ziemlich futuristisch aus, der da vor dem MI-Gebude der Hochschule steht. Das ist angemessen, schlielich geht es im Inneren auch um Zukunft  um die Zukunft von Schlern und Schlerinnen der 7. bis 10. Klassen an Haupt und Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien. Auf 100 Quadratmetern knnen sie auf groe Entdeckungsreise durch die M- und E-Welt gehen, die Welt von Maschinenbau und Elektrotechnik. Sie sollen quasi auf den Geschmack kommen. So wie die Klasse von Zehntklsslern des Schiller-Gymnasiums Offenburg, eine von insgesamt neun, die sich mit einer mehrstndigen Stippvisite einen vielleicht bleibenden Eindruck von einer fr sie noch recht unbekannten Berufs- und Studienwelt verschaffen wollten. 250 werden es diesmal in Offenburg gewesen sein, um die sich die Diplom-Physikerin Katinka Ballmann, der Robotik-Ingenieur Dominik Weickgenannt und der promovierte Chemiker Peter Hrtz, alles junge Leute, geduldig kmmerten. Denkbar, dass der eine oder die andere tatschlich den Weg in die genannten Branchen finden wird. Ballmann ist berzeugt, dass es ihr in den zwei Jahren seit der Grndung der Initiative "bestimmt schon gelungen" sei, junge Menschen fr die MINT-Fcher  Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik  zu gewinnen. Bis zu 220 Tage im Jahr zieht der Truck durchs Lndle, ist alle zwei Tage in einer anderen Stadt. Offenburg bildete eine Ausnahme: Auch junge Studenten, die an der Hochschule noch in einer Art Schnupperphase ("Start-Ing") sind, konnten an den vier Tagen das Know-how des Lkw nutzen.<br> Der "Discover Industry"-Truck  Kostenpunkt: 2,5 Millionen Euro  ist ein Projekt der Baden-Wrttemberg-Stiftung, der Bundesagentur fr Arbeit, Regionaldirektion Baden-Wrttemberg, und von Sdwestmetall. "Das Schne an dem Angebot ist: Du siehst ganz konkret, was du damit anfangen kannst", sagt Stephan Wilcken, Geschftsfhrer der Sdwestmetall-Bezirksgruppe Freiburg. "Total berbelegt" sei er, das Interesse riesig, "wir knnten drei oder vier solcher Trucks gut gebrauchen." Er eigne sich auch fr Lehrerfortbildungen, etwa an Gewerbeschulen. Interessierte Schulen knnen sich anmelden, die Nutzung ist kostenlos. "Erstbewerber werden bevorzugt", sagt Rudi Beer von der Stiftung.<br> Im Beisein von Staatssekretr Volker Schebesta ("Der MINT-Bereich ist uns wichtig, wir wollen Fachkrfte gewinnen") teilte Rektor Winfried Lieber mit, dass die Nachfrage nach den Offenburger Hochschulfchern unterschiedlich hoch sei, in Maschinenbau oder Wirtschaftsingenieurwesen deutlich hher als in Elektrotechnik. Dort profitiere man zum Glck auch von Leuten, die nach einer Elektrikerlehre den Mumm haben, sich ber den zweiten Bildungsweg fr ein Studium zu qualifizieren. Wichtig sei immer, dass angehende Studenten "intrinsisch motiviert" seien: Die Entscheidung fr ein Ingenieursstudium msse "von innen heraus getroffen werden".<br> Wilcken ist berzeugt, dass es "trotz Industrie 4.0" in der Ingenieursbranche "keine Arbeitslosigkeit" geben werde. Die Unternehmen seien zudem beraus optimistisch ins Jahr 2017 gestartet.<br> </td> <td valign="top"> Hier gibt es <a href="http://www.discoverindustry.de" target="_parent" title="Discover Industry"> weitere Informationen </a><br> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum Vergrern anklicken;<br>mit (Alt + PfeilLinks) zurck.<br> <a href="20170331a.jpg" target="_parent"> <img src="20170331a.jpg" width="150" height="227" title="Zeitungs-Artikel-Foto"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> <br><br> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> Bild zum Vergrern anklicken;<br>mit (Alt + PfeilLinks) zurck.<br> <a href="20170331b.jpg" target="_parent"> <img src="20170331b.jpg" width="150" height="92" title="Zeitungs-Artikel-Foto"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="10">18.07.2016</a><br> Sdwest<br> Mo, 18. Juli 2016<br> Badische Zeitung.<br> von: Wolf H. Goldschmitt<br> </td> <td width="40%" valign="top"> Hier geht's zur<a href="http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/das-mannheimer-technoseum-hat-technikbegeisterte-fluechtlinge-eingeladen--124959278.html" target="_parent" title="Ausgabe der Badischen Zeitung"> Original-Online-Ausgabe </a><br><br> <img src="16071801.jpg" width="300" height="50" title="Schriftzug BZ"> <br> Sdwest<br> Mo, 18. Juli 2016<br> Verffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.<br> von: Wolf H. Goldschmitt<br> <br> MANNHEIM <h3>Das Mannheimer Technoseum hat technikbegeisterte Flchtlinge eingeladen.</h3> <b>Ein Museumsbesuch als Trffner zu einem fremden Land und seiner Industriegeschichte.</b><br> <br> HEIDELBERG/MANNHEIM. Es ist zweifelsohne eine Begegnung der besonderen Art: Flchtlinge begreifen <b>deutsches Kulturgut</b>. Und das auch im wrtlichen Sinne. Ein Dutzend Frauen und Mnner aus Syrien, Afghanistan und Gambia haben im Mannheimer Technoseum beim Buchdruck selbst Hand angelegt und ihre eigene Postkarte gestaltet. Die Idee, die dahinter steckt: Ein Museumsbesuch als Trffner zu einem fremden Land und seiner Industriegeschichte.<br> Nach wenigen Minuten wei auch Julia Campos, die Deutschkurse in den Heidelberger Flchtlingsunterknften gibt: die Premiere ist gelungen. "Das ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, Vertrauen zu schaffen." Mit der kostenlosen Aktion hat sich auch das Technoseum einen neuen Besucherkreis erschlossen. Gut die Hlfte der rund 250 Teilnehmer aus den Deutschklassen zeige bereits Interesse an dieser interkulturellen Methode, ihre neue Heimat und deren Sprache nher kennen zu lernen, glaubt Campos.<br> Dass es diesmal fast nur Mnner sind, die sich angemeldet haben, hat seinen Grund: die meisten sind Automechaniker, Fahrradtechniker oder haben einen hnlichen Beruf erlernt. Technik zieht also und besonders dann, wenn man alles anfassen darf. Staunend stehen die Gste vor der alten Bleisatzdruckmaschine, mit der frher Zeitungen hergestellt wurden. Keine Spur weniger interessant finden sie die Herstellung von Mehl und anderen Lebensmitteln. Auch vor der Papiermhle werden die Augen gro.<br> Federfhrend bei der Zusammenfhrung der unterschiedlichen Kulturen ist der Asylarbeitskreis Heidelberg. Er nimmt sich im Auftrag der Stadt der in Heidelberg lebenden Flchtlingsfamilien an. Sein Engagement umfasst unter anderem Sprachfrderung ebenso wie Hausaufgabenbetreuung und Begleitung zu Behrden und rzten. Das Projekt "Sprachbrcken", das von der Baden-Wrttemberg-Stiftung untersttzt wird, entwickelt innovative Konzepte zum Fremdsprachenerwerb. Bei der Fhrung durch das Technoseum wird nur Deutsch gesprochen und  wie sich rasch zeigt  von allen Teilnehmern der Auftaktveranstaltung gut verstanden.<br> "Bei uns gibt es in der Dauerausstellung zahlreiche Bereiche, die die eigene Lebenswelt tangieren und Anlass geben, sich ber alltgliche Situationen in Deutschland und den Herkunftslndern auszutauschen", erklrt Antje Kaysers, Leiterin der Pdagogik am Technoseum. Ihr Haus und der Asylarbeitskreis wollen mit ihrem Engagement dafr sorgen, dass der Museumsbesuch nicht nur fr Abwechslung im Sprachkursbetrieb in den Unterknften sorgt, sondern auch Schwellenngste abbaut.<br> Dieser Wunsch ist in Erfllung gegangen. Auch dank der zahlreichen Mitmachstationen war das Verstehen naturwissenschaftlich-technischer sowie historischer Zusammenhnge mglich. Die ungewhnliche Allianz von Museum und Arbeitskreis gilt zunchst fr ein Jahr.<br> </td> <td valign="top"> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum Vergrern anklicken;<br>mit (Alt + PfeilLinks) zurck.<br> <a href="16071802.jpg" target="_parent"> <img src="16071802.jpg" width="150" height="227" title="Zeitungs-Artikel als Bild"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> <br><br> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> Bild zum Vergrern anklicken;<br>mit (Alt + PfeilLinks) zurck.<br> <a href="16071803.jpg" target="_parent"> <img src="16071803.jpg" width="150" height="132" title="Zeitungs-Artikel als Scan mit Bild"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="08">02.07.2016</a><br> Offenburger<br> Stadtgeflster<br> Sa, 02. Juli 2016<br> Mittelbadische Presse<br> Zeitungen der<br> Ortenau<br> </td> <td colspan="2" valign="top"> Hier geht's zur<a href="http://www.bo.de/lokales/offenburg/offenburger-stadtgefluester-460" target="_parent" title="Baden online"> Original-Online-Ausgabe </a> <img src="16070201.jpg" width="258" height="63" title="Logo"> <br> Offenburger Stadtgeflster<br> <br> Luft nach oben ist auch noch, was die Plne fr ein Technikmuseum in Offenburg angeht. In dieser Woche haben die Initiatoren des Vereins Temopolis mit groer Euphorie das Projekt vorgestellt. Es ist ihnen zu wnschen, dass die Idee auch bei potenziellen Geldgebern gut ankommt, denn sonst knnte es mit dem ambitionierten Vorhaben schwierig werden. Das Aus fr ein Kreativwirtschaftszentrum in der Spinnerei hat ja zuletzt gezeigt, dass es ohne das ntige Geld nicht geht  schon gar nicht, wenn so ein Vorhaben nicht von stdtischer Seite untersttzt wird.<br> <br> Wenn Sie uns was flstern wollen: 0781/504-3531 oder lokales.offenburg@reiff.de<br> <br> Autor:<br> Florian Pflger<br> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="07">01.07.2016</a><br> Offenburg<br> Fr, 01. Juli 2016<br> Lahrer Zeitung.<br> von: Florian Laursch<br> </td> <td width="40%" valign="top"> Hier geht's zur<a href="http://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.offenburg-technik-soll-erlebbar-werden.f6250cb1-6126-45e8-bb46-9966db7e33cc.html" target="_parent" title="Ausgabe der Lahrer Zeitung"> Original-Online-Ausgabe </a><br> <br> Offenburg <h3>Technik soll erlebbar werden</h3> Von Florian Laursch<br> <br> Der Verein "Technisches Erlebnismuseum Offenburg" (Temopolis) mchte seinen Traum von einem Museum in der Kreisstadt wahr werden lassen. Nun haben die Initiatoren ihre Plne vorgestellt.<br> Offenburg. Die Region Offenburg ist ein Technikstandort, diese berzeugung hat zu der Grndung des Vereins gefhrt. Der hat zurzeit einen Showroom im Industriegebiet West zu bieten, mchte aber ein Museum aufbauen. Wann es eingerichtet wird, steht noch nicht fest, auch Details ber Standort und Umfang der Ausstellungsflche sind noch unklar. Das Temopolis sollte aber mglichst in der Innenstadt gelegen sein.<br> Das Konzept des Museums steht indes bereits fest: "Wir wollen Dinge zeigen, die heute beziehungsweise morgen noch technisch aktuell sind", berichtet Frank Leonardt vom Verein "Technisches Erlebnismuseum Offenburg", der rund 25 Mitglieder hat  alles Technikbegeisterte wie etwa Grndungsmitglied Hans-Peter Schemitz, ehemaliger Abteilungsleiter der Gewerblich-Technischen Schule Offenburg.<br> In dem Museum sollen moderne Technologien im Mittelpunkt stehen. Um dies zu realisieren, arbeitet der Verein eng mit Bildungseinrichtungen wie der Hochschule Offenburg zusammen. In die Gestaltung des Museums sollen auch Firmen eingebunden werden, die Produktentwicklungen ausstellen knnen. "Wir haben in Offenburg viele Unternehmen, denen wir eine Plattform bieten mchten", kndigt Vereinsmitglied Reinhard Braun an.<br> <h4>Zusammenarbeit mit der Hochschule Offenburg</h4> Das Museum will sich am elsssischen Kindermuseum "Le Vaisseau" orientieren, soll also ebenfalls Mitmachangebote bieten  allerdings fr Erwachsene. Private Sammlungen von Mitgliedern sollen den historischen Teil der Ausstellung ergnzen, wobei der Verein auch hier auf Untersttzung durch Spenden hofft.<br> Unter dem Motto "Heute Utopie  morgen Wirklichkeit" steht jedoch der Zukunftsaspekt im Mittelpunkt. So sollen neueste Entwicklungen im Bereich autonomes Fahren oder in der Robotertechnologie zentraler Bestandteil des Museums werden. Hierbei will sich der Verein auch einen kritischen Blick auf technische Entwicklungen nicht nehmen lassen.<br> Ein Beispiel fr die enge Zusammenarbeit mit der Hochschule Offenburg ist der Roboter "Sweaty", dessen Entwicklung vom Verein verfolgt und betreut wird. Dieser Roboter konnte erst nur simple Aufgaben im Sitzen lsen, kann jetzt aber schon selbststndig gehen und soll noch im nchsten Jahr sogar das Laufen lernen. Zuletzt soll er Teil eines ganzen Roboterteams werden, das gegen eine menschliche Fuballmannschaft spielen knnen soll. ber diese und weitere Entwicklungen soll in den Ausstellungsrumen des Museums informiert werden.<br> Aber auch Trends im Bereich Alltagsgegenstnde sollen in dem knftigen Museum vorgefhrt werden, wenn es nach den ehrgeizigen Plnen geht. So sollen im neuen Museum auch 3D-Drucker und ihre Mglichkeiten eine Rolle spielen  der Besucher soll erfahren,wohin sich die einzelne Technikbranchen entwickeln. Aktualitt ist der hchste Anspruch, den der Verein an seine Exponate stellen wird, um immer auf dem neuesten Stand zu sein.<br> </td> <td valign="top"> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="16070101.jpg" target="_parent"> <img src="16070101.jpg" width="131" height="100" title="Reinhard Braun (von links), Hans-Peter Schemitz, Joachim Schrter und Frank Leonardt sind engagierte Mitglieder des Vereins, der das Technische Erlebnismuseum Offenburg aufbauen will. Dafr werden noch geeignete Rumlichkeiten gesucht. Foto: Laursch Foto: Lahrer Zeitung"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="09">29.06.2016</a><br> Offenburger<br> Tageblatt<br> Mi, 29. Juni 2016<br> </td> <td colspan="2" valign="top"> <img src="16062905.jpg" width="300" height="37" title="Logo vom OT"> <br><br> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> Bild zum Vergrern anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks) zurck.<br> <a href="16062904.jpg" target="_parent" alt="Zeitungsartikel" title="Zeitungsartikel"> <img src="16062904.jpg" width="300" height="262" title="Zeitungsartikel"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> <br> Autor:<br> Florian Pflger<br> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="05">29.06.2016 11:29</a><br> SWR 4<br> Baden-Wrttemberg<br> </td> <td width="40%" valign="top"> Hier geht's zum Text und zum Video<a href="http://www.swr.de/swr4/bw/programm/technik-museum-fuer-offenburg/-/id=258008/did=17693434/nid=258008/6wl21n/index.html" target="_parent" title="Technik-Museum fr Offenburg"> SWR 4 </a><br>- Willkommen im Sdwesten - <br> <h3>Technik-Museum fr Offenburg</h3> <i>29.06.2016 11:29</i><br> Offenburg soll ein Technisches Zukunftsmuseum bekommen. Um diese Idee zu verwirklichen, hat sich ein Verein mit inzwischen 25 Mitgliedern gegrndet. Und der sucht jetzt nach Sponsoren aus der Wirtschaft und hofft in der Innenstadt ein passendes Gebude zu finden. Ein Show-Room mit historischen Radios und Kameras soll schon dieses Jahr eingerichtet werden.<br> Ein Beitrag von Ulf Seefeldt<br> Stand: 29.6.2016, 11.29 Uhr<br><br> Hren Sie hier das Interview mit dem 1. Vorsitzenden Frank Leonhardt zum Thema Audio-Speichermedien und Museumsplne (Showroom)<br> und einen Beitrag von Hans-Peter Schemitz zum Thema Firmeneinbindung. <audio id="audio_with_controls" controls src="offenburg will ein technik-museum.mp3" type="audio/mp3"> Ihr Browser kann dieses Tondokument nicht wiedergeben.<br> </audio> </td> <td valign="top"> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="16062903.jpg" target="_parent" alt="Radiowand" title="Radiowand"> <img src="16062903.jpg" width="121" height="100" title="Bild vom SWR 4"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="03">29.06.2016</a><br> STADTANZEIGER<br> Mi, 29. Juni 2016<br> Die Wochenzeitung der Ortenau<br> von: rek<br> </td> <td width="40%" valign="top"> <h3>Grammophone, alte Radios, 3D-Drucker und Drohnen</h3> <h4>Verein sucht Sponsoren fr Technikmuseum als Projekt der Zukunft</h4> Offenburg (rek). Die alte Stadthalle als Standort fr ein Technikmuseum in Offenburg hat sich zerschlagen. Nun wendet sich der Verein  Technisches Erlebsnismuseum an die ffentlichkeit. Gesucht werden Sponsoren, Rume in der Innenstadt und weitere Untersttzer.<br> Der bisherige  Showroom liegt im Industriegebiet West zwischen Baufachmarkt und Autowaschstation. In den Regalen stehen alte Grammophone, Schallplattenspieler, Satellitenschsseln, Schreibmaschinen, Fotoapparate, alte Radios als Zeitzeugen der technischen Vergangenheit. Zu den Exponaten gehren aber auch moderne Gerte wie ein  wenn auch ausrangierter  3D-Drucker als Leihgabe der Hochschule, eine flugfhige Drohne und im Foyer ist ein Tisch fr Fuball-Roboter des Klostergymnasiums aufgebaut.<br> Der Vorstand des Vereins um Frank Leonhardt, Hans-Peter Schemitz, Joachim Schrter und Reinhard Braun sieht das  TEMOpolis (Technisches Zukunfts-Museum Offenburg) als kulturelles Highlight:  Wir wollen zukunftsweisende Technologien verknpfen mit den aktuellen digitalen Welten und verbinden mit den Wurzeln unserer technischen Entwicklung. <br> Eine  Plattform fr Technologie und Zukunftsvisionen solle entstehen, erklrt Reinhard Braun und verweist auf hnliche Einrichtungen in Deutschland.<br> Als Standort schwebt dem Verein, zu dem 25 Aktive als  harter Kern gehren, ein Gebude beispielsweise in der nrdlichen Innenstadt vor, unweit des geplanten Einkaufsquartiers.<br>  Wir sind auf Sponsoren angewiesen , ruft Hans-Peter Schemitz auf, um die veranschlagte siebenstellige Summe aufzubringen. Gesprche mit renommierten Firmen habe es bereits gegeben, die auch Interesse bekundet htten. So seien, Schemitz weiter, die Ausbildungsabteilungen der Offenburger Betriebe die passenden Partner. Noch habe sich aber keines gefunden, das Vorhaben finanziell zu untersttzen. Die Stadt habe bereits erklrt, selbst keine groen Investitionen ttigen zu wollen, so Leonhardt.<br> Was sich alles neben wechselnden Ausstellungen in dem innenstadtnahen Gebude befinden sollte, wissen die Initiatoren bereits: ein Internetcaf, ein Technikshop und ein Veranstaltungsraum fr Vortrge.  Wenn Firmen ihre technischen Gegenstnde zur Verfgung stellen, werden wir sie in der Ausstellung entsprechend prsentieren , sieht Schemitz sowohl fr das Technikmuseum als auch die Unternehmen Vorteile.<br> Fr die interessierte ffentlichkeit findet im jetzigen  Showroom (In der Jeuch 3 im Industriegebiet West) am 9. Juli ab 15 Uhr eine Infoveranstaltung statt.<br> Weitere Infos: www.temopolis.de </td> <td valign="top"> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="16062902.jpg" target="_parent"> <img src="16062902.jpg" width="146" height="100" title="Alte und neue Technik soll ins Museum TEMOpolis: die Initiatoren (v.l.) Reinhard Braun, Hans-Peter Schemitz, Joachim Schrter und Frank Leonhardt."> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="02">29.06.2016</a><br> Offenburg<br> Mi, 29. Juni 2016<br> Verffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.<br> von: Judith Reinbold<br> </td> <td width="40%" valign="top"> Hier geht's zur<a href="http://www.badische-zeitung.de/offenburg/wir-denken-nicht-so-klein" target="_parent" title="Ausgabe der Badischen Zeitung"> Original-Online-Ausgabe </a><br> <h3>"Wir denken nicht so klein"</h3> OFFENBURG. "Wir wollen zeigen, was gerade modern ist, aber auch, was morgen modern sein wird", so Frank Leonhardt. Er ist der erste Vorsitzende des Vereins "Temopolis", der es sich zum Ziel gesetzt hat, in Offenburg ein Technisches Zukunftsmuseum aufzubauen. Inhaltlich soll ein Bogen zwischen Vergangenheit und neuester Technik geschlagen werden. Eine erste Informationsveranstaltung fr Interessierte findet am 9. Juli, 15 Uhr, In der Jeuch 3 im Industriegebiet West statt.<br> "Temopolis", so soll das Museum einmal heien  ursprnglich hatten die Vereinsinitiatoren auch mit dem Namen "Technisches Erlebnismuseum Offenburg" geliebugelt. Jetzt haben die Vorstandsmitglieder allerdings entschieden: Die Zukunft soll inhaltlich in den Mittelpunkt des Museumskonzepts gestellt werden. "Gleichzeitig wollen wir den Bogen zur Vergangenheit und den Ursprngen der technischen Entwicklung spannen", sagte Frank Leonhardt am Dienstag. Eine erste Projektbeschreibung ist entwickelt, worauf genau das Museum sich inhaltlich aber spezialisieren will, steht noch nicht fest. "Wir sind offen fr alles", sagt Hans-Peter Schemitz, zweiter Vorsitzender.<br> Auf kurze Sicht solle ein "Show-Room" eingerichtet werden, der in der Innenstadt liegen soll, mglichst nahe am Alltag der Brger. Langfristig wolle man ein Haus finden, in dem Ausstellung, Technik-Shop, Internet-Caf und Vortragsraum vereint werden, erklrt Vorstandsmitglied Reinhard Braun. "Wir planen mit mindestens 1500 Quadratmetern, wir denken nicht so klein", so Schemitz.<br> Die Vorstandsmitglieder mssen zugeben, dass noch kein konkretes Gebude gefunden ist und die Finanzierung noch nicht steht. Wie viel Geld insgesamt zusammen kommen msse, sei demnach noch nicht klar, "wir werden allerdings mit einem siebenstelligen Betrag rechnen mssen", sagt Schemitz. Wo das Geld herkommen soll? "Wir stehen in Kontakt mit Betrieben, die wohlwollend auf unsere Vorschlge reagiert haben  konkret werden konnte allerdings noch niemand", so Leonhardt am Dienstag. Doch Schemitz ist sich sicher, dass die Firmen Interesse zeigen werden, wenn es in die genauere Planung geht: "Wir knnen eine Win-Win-Situation anbieten: Die Unternehmen geben uns Geld, dafr bieten wir ihnen eine Plattform, um das Unternehmen zu prsentieren." Dafr kmen viele Betriebe in Frage, die mit Technik zu tun haben  von Meiko bis Hansgrohe.<br> Momentan zhlt der Verein "Temopolis" nach eigenen Angaben rund 25 Mitglieder, doch auch hier zeigt sich der Vorstand optimistisch. Leonhardt sagt: "Wir wissen, dass unserem Projekt gegenber eine positive Grundstimmung in der Bevlkerung herrscht. Wir erwarten ein paar hundert Mitglieder, jetzt, wo wir an die ffentlichkeit gegangen sind." <br> </td> <td valign="top"> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="16062901.jpg" target="_parent"> <img src="16062901.jpg" width="146" height="100" title="Ihre Vision ist das Technische Zukunftsmuseum Offenburg (v. l.): Reinhard Braun, Hans-Peter Schemitz, Joachim Schrter und Frank Leonhardt aus dem Vorstand des Vereins  Temopolis . Foto: Judith Reinbold"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="04">28.06.2016 16:58</a><br> HitRadio OHR<br> Ortenauer Heimat Radio<br> </td> <td width="40%" valign="top"> Hier geht's zum<a href="http://www.hitradio-ohr.de/artikel/verein-sucht-unterstuetzer-fuer-projekt-offenburger-technikmuseum" target="_parent" title="Erschien sofort nach der Pressekonferenz"> HITRADIO OHR - einfach nher dran - </a><br> <h3>VEREIN SUCHT UNTERSTTZER FR PROJEKT "OFFENBURGER TECHNIKMUSEUM"</h3> <i>28. Jun. 2016 - 16:58</i><br> Ein Technikmuseum in Offenburg  das plant der Verein TEMOpolis. Heute haben die Mitglieder ihre Plne erstmals vorgestellt. Sie suchen jetzt nach Untersttzern. Wo das Technikmuseum entstehen knnte, ist noch unklar. Zur Finanzierung werden wohl Gelder in Millionenhhe gebraucht. In den Mittelpunkt des Museum soll die Zukunft gestellt werden. Neben historischen Exponaten sind in dem Offenburger Technikmuseum daher auch Roboter oder 3D-Drucker geplant.<br> Autor: (sst)<br> Hren Sie hier das Interview mit dem 1. Vorsitzenden Frank Leonhardt<br> <audio id="audio_with_controls" controls src="20160628.mp3" type="audio/mp3"> Ihr Browser kann dieses Tondokument nicht wiedergeben.<br> </audio> </td> <td valign="top"> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="16062801.jpg" target="_parent" alt="&amp;copy Christoph Breithaupt"> <img src="16062801.jpg" width="150" height="100" title="Bild von der HitRadio OHR Homepage"> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="01">28.06.2016</a><br> bo:<br> baden online<br> Mittelbadische Presse<br> ZEITUNGEN DER ORTENAU<br> </td> <td width="40%" valign="top"> Hier geht's zum<a href="http://www.bo.de/lokales/offenburg/der-traum-vom-zukunftsmuseum-soll-wahr-werden" target="_parent" title="Erschien sofort nach der Pressekonferenz"> Original-Erscheinungsbild </a><br> <h3>Der Traum vom "Zukunftsmuseum" soll wahr werden</h3> Initiatoren eines Technikmuseums in Offenburg haben ihre Ideen vorgestellt und rhren nun die Werbetrommel / Info am 9. Juli<br> Die Mitglieder des Vereins Technisches Erlebniszentrum Offenburg sind am Dienstag mit ihren Plnen an die ffentlichkeit gegangen. Sie suchen nach Untersttzern, einem Gebude  und sind zuversichtlich, dass auch die Finanzierung gestemmt werden kann.<br> Noch beschrnkt sich die Sammlung vor allem auf historische Dinge: ein Grammofon, alte Radiogerte und Sendeanlagen. Was im sogenannten Show-Room von Frank Leonhardt im Industriegebiet Nordwest derzeit zu sehen ist, stammt in erster Linie aus seinem eigenen Fundus. Doch es soll nur einen Vorgeschmack auf das geben, was der einstige Grnder eines Radiosenders und seine Mitstreiter in den kommenden Jahren in Offenburg auf die Beine stellen wollen: Der Traum von einem Technikmuseum soll Wirklichkeit werden.<br> Heute ist der Startschuss, um an die ffentlichkeit zu gehen, sagte Leonhardt am Dienstagvormittag beim Pressegesprch, als er als Vorsitzender des 25 Mitglieder zhlenden Vereins Technisches Erlebnismuseum Offenburg zusammen mit seinem Vize Hans-Peter Schemitz und Reinhard Braun das Ansinnen vorstellte. Nun gehe es darum, weitere Untersttzer fr das Projekt zu finden. Wo genau das Technikmuseum unterkommen knnte, sei noch genauso offen wie die Frage der Finanzierung  mit Kosten im siebenstelligen Bereich wird gerechnet.<br> <h4>Neueste Technik zeigen</h4> Wichtig ist dem Verein der Blick nach vorn. Wir wollen die Zukunft in den Mittelpunkt stellen, betonte Leonhardt. Deshalb soll es neben historischen Exponaten Roboter oder 3-D-Drucker zu sehen geben. Dabei soll unter anderem die Kooperation mit der Hochschule Offenburg helfen. Warum sollten deren Aushngeschilder wie der Rennwagen Schluckspecht oder der Fuballroboter Sweaty erst in 50 Jahren im Museum stehen, wenn man sie doch heute schon zeigen knne, wie Reinhard Braun anmerkte, der betonte: Die neueste Technik soll ausgestellt werden. Zudem sollen die Besucher zum Mitmachen angeregt werden. Auch lokale Erfindergren wie Xaver Henco oder Friedrich-August Haselwander knnten hier gewrdigt werden.<br> Auch Unternehmen sollen mit ins Boot geholt werden. Sie knnten sich an der Finanzierung beteiligen und im Gegenzug Ausstellungsflchen fr ihre Entwicklungen bekommen  ganz gleich, um welche Gerte es geht. So seien die Splmaschinenhersteller Meiko und Hobart geradezu prdestiniert, da einzusteigen, sagte Hans-Peter Schemitz.<br> Die Initiatoren halten Offenburg als Standort fr ideal. Die Stadt verfge ber eine innovative Wirtschaft, ber Wissen und Kultur, Medien und Kommunikation sowie eine sehr gute Verkehrsanbindung, nicht zuletzt ber Tourismus, wie Braun aufzhlte. Zudem liege Offenburg genau in der Mitte der Blauen Banane, wie der franzsische Geograf Roger Brunet die besonders bevlkerungsreiche und dynamische gekrmmte Achse zwischen irischer See und Mittelmeer genannt hat. Was liegt nher, als hier so ein Zukunftsmuseum aufzubauen?<br> Was die Gre angeht, zog Schemitz einen Vergleich zum Technikmuseum in Bonn mit 1500 Quadratmetern. Es muss nicht die kleinste Variante sein, betonte er. Bei der Frage nach dem Gebude verwies er auf die nrdliche Hauptstrae mit ihren vielen Leerstnden, darunter die alte Post.<br> HINWEIS: Ein erster Infotreff zum Museumsprojekt findet am Samstag, 9. Juli, um 15 Uhr im Show-Room, In der Jeuch 3, statt. Eingeladen sind alle, die sich eine Untersttzung des Projekts, sei es durch Kontakte oder auch finanziell, vorstellen knnen.<br> <br> Autor:<br> Florian Pflger </td> <td valign="top"> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="16062801.jpg" target="_parent" alt="&amp;copy Christoph Breithaupt"> <img src="16062801.jpg" width="150" height="100" title="Ihr groes Ziel ist ein Technikmuseum fr Offenburg (von links): Reinhard Braun, Hans-Peter Schemitz, Joachim Schrter und Frank Leonhardt."> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> </td> </tr> <tr> <td width="200" valign="top"> <a name="06">05.06.2015</a><br> Offenburg<br> Fr, 05. Juni 2015<br> Verffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.<br> von: Volker Gegg<br> </td> <td width="40%" valign="top"> Hier geht's zur<a href="http://www.bo.de/lokales/offenburg/er-moechte-temopolis-eroeffnen" target="_parent" title="Ausgabe der Badischen Zeitung"> Original-Online-Ausgabe </a><br> <h3>Er mchte Temopolis erffnen</h3> Hans-Peter Schemitz wird heute 70 / Ehemaliger Lehrer will Technisches Erlebnis-Museum grnden<br> <h4>Mit 70 Jahren noch ein Groprojekt geplant: Hans-Peter Schemitz mchte mit seinem Verein Temopolis in Offenburg ein Technikmuseum errichten. Der pensionierte Gewerbeschullehrer feiert am heutigen Freitag seinen 70. Geburtstag.</h4> Der Mensch braucht was, das ihn antreibt. Hans-Peter Schemitz hat ein solches Projekt, das er schon ber Jahre hinweg intensiv verfolgt. Selbst einen Verein hat der ehemalige Lehrer und Abteilungsleiter der Gewerblich-Technischen Schule Offenburg fr sein Groprojekt vor rund eineinhalb Jahren schon gegrndet. Der Vereinsname Temopolis verrt schon ein wenig, worum es Schemitz mit seinen derzeit 25 Mitstreitern geht. Der Name steht fr ein Technisches Erlebnis-Museum hier in Offenburg, erklrt Schemitz, der mit seiner Familie am heutigen Freitag seinen 70. Geburtstag feiert.<br> Der Medien- und Hochschulstandort Offenburg braucht laut Schemitz einfach wie Karlsruhe oder Pforzheim ein Technisches Museum, gerade weil auch in Offenburg innovative Kpfe wirkten. Schemitz denkt hierbei an den Offenburger Ingenieur und Erfinder Haselwander, den Unternehmer Henco oder an die Mediendynastie Burda. Offenburg hat Schtze, und die sollte man auch zeigen, so der agile Initiator, der seit seiner Kindheit sich stets mit der Technik beschftigte. Ein Konzept fr das Erlebnis-Museum steht bereits, neben der Vergangenheit soll auch die Zukunft einen Platz darin haben. Wir wollen etwas Besonderes machen, das die Besucher fasziniert und auch animiert wieder zu kommen, so die Vision des Pdagogen.<br> Das Temopolis sollte mglichst in der Innenstadt gelegen sein, bevorzugt in einem historischen Gebude wie dem alten Schlachthof oder im alten Palmengarten. Die Gesprche mit der Stadt laufen, nun ist der Verein aktiv auf der Suche nach Sponsoren. Jede freie Minute widmet Schemitz seinem Groprojekt, aber auch das Hobby Reisen mit dem eigenen Camper kommt nicht zu kurz. 1945 wurde Hans-Peter Schemitz in Grnkraut geboren. Ja, bei dem Namen lachten stets auch meine Schler, aber den Ort im Allgu nahe Ravensburg gibt s wirklich, erklrt Schemitz.<br> <h4>Aus einer Lehrerfamilie</h4> Nicht nur sein Vater war Lehrer, sondern auch seine Mutter und sein Grovater. Das hat mich immer beeindruckt, dass mein Grovater stets von ehemaligen Schlern besucht wurde. Schlecht muss er also seinen Job damals nicht gemacht haben. Beruflich bedingt zog es die Familie stets weiter, Mainz, Trier, Baden-Baden waren die Orte, in denen Schemitz aufwuchs. In Baden-Baden machte er sein Abi. Lehrer werden wollte Schemitz als Abiturient eigentlich nicht, stattdessen absolvierte er ein Studium an der Technischen Hochschule in Karlsruhe.<br> Als diplomierter Ingenieur arbeitete er zwei Jahre als Assistent an der Technischen Hochschule. Dort hatte ich Kontakt mit Studenten, und es hat mich beeindruckt, wie sie mit dem Stoff umgehen und wie hier geforscht wird, so Schemitz weiter. Dies fhrte zu seiner Entscheidung Lehrer zu werden. Seine zwei Jahre als Referendar brachten ihn nach Offenburg an die damalige Gewerbeschule. Dort ist er auch geblieben, als Lehrkraft fr Elektrotechnik. Nach 14 Jahren wurde er Abteilungsleiter und Hunderte von Schlern hat Schemitz die Geheimnisse der Nachrichtentechnik vermitteln knnen.<br> <h4>Vielseitig engagiert</h4> Nebenbei engagierte sich Schemitz in der Erwachsenenbildung beim Telekolleg, war aktiv beim Aufbau des Berufskollegs, der Fachrichtung Mechatronik und im IB-Bereich, bis zu seiner Pensionierung vor sechs Jahren mit dabei. Zweimal hat Schemitz geheiratet. Heute lebt er mit seiner zweiten Frau Sybille Herr-Schemitz im eigenen Haus in der Oststadt. Drei Kinder, zwei aus erster Ehe, haben die beiden. Und dazu kommen noch drei Enkel, freut sich Schemitz.<br> Autor:<br> Volker Gegg </td> <td valign="top"> <!-- Beginn (1 Kleinbild) --> <br> Bild zum<br>Vergrern<br>anklicken; mit<br>(Alt + PfeilLinks)<br>zurck.<br> <a href="15060501.jpg" target="_parent"> <img src="15060501.jpg" width="151" height="100" title="Hans-Peter Schemitz, ehemaliger Abteilungsleiter der Gewerblich-Technischen Schule Offenburg, feiert heute seinen 70. Geburtstag. Sein Traum: in Offenburg soll es ein Technisches Erlebnis-Museum geben. Der von ihm gegrndete Verein Temopolis setzt sich dafr ein."> </a> <!-- Ende (1 Kleinbild) --> </td> </tr> </table> </div> <br> <hr width="75%"> </font> </body> </html>